Fragen und Antworten


1) Was ist Guakernmehl und wozu wird es eingesetzt?

Guarkernmehl ist ein Verdickungs- und Bindemittel, das aus den Samen der Guarbohne gewonnen wird und auch unter den Namen Guaran, Guar oder Guarmehl auf den Zutatenlisten von Lebensmitteln deklariert wird. Der bindende Bestandteil des Guarkernmehls ist Guaran, ein extrem vernetzter Mehrfachzucker. Schon kleine Mengen Guarkernmehl reichen aus, um Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz zu verleihen.

und kann auch unter der Bezeichnung Guaran, Guar oder Guarmehl auf der Zutatenliste von Lebensmitteln deklariert werden.

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Guarkernmehl ist ein Lebensmittelzusatzstoffe, der von der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel Geliermittel, Füllstoff, und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt wird. Natriumalginat ist unter der europäischen Zulassungsnummer E 402 für Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und kann auch unter der Bezeichnung Guaran, Guar oder Guarmehl auf der Zutatenliste von Lebensmitteln deklariert werden.

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Guarkernmehl ist ein Lebensmittelzusatzstoffe, der von der Lebensmittelindustrie als Verdickungsmittel Geliermittel, Füllstoff, und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt wird. Natriumalginat ist unter der europäischen Zulassungsnummer E 402 für Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und kann auch unter der Bezeichnung Guaran, Guar oder Guarmehl auf der Zutatenliste von Lebensmitteln deklariert werden.

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In der EU ist Guarkernmehl als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Es wird in der Industrie als Emulgator vor allem bei Saucen, Suppen, Speiseeis, Marmelade etc. aber auch für Kosmetika verwendet. Im privaten Haushalt bietet sich Guarkernmehl als Bindemittel für Saucen, Flüssigkeiten und Süßspeisen an, wenn eine Glutenunverträglichkeit vorliegt oder tierische Produkte wie Gelatine nicht genutzt werden sollen. Auch Biokost wird häufig mit Guarkernmehl gebunden.

2) Worin besteht der Unterschied zwischen künstlichen und natürlichen Aromen?


An die Bezeichnung "natürliches Aroma" werden hohe Anforderungen gestellt , die sich insbesondere auf die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs beziehen. Denn natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden.


Gundsätzlich gilt: Wird auf der Verpackung beispielsweise "natürliches Chili-Aroma" angepriesen, dann handelt es sich um Aroma, das aus dem ursprünglichen Lebensmittel - in dem Fall Chili - gewonnen wurde. Auch bei Aroma-Extrakten stammt der Geschmack immer aus der Frucht. Steht hingegen "mit Chili-Aroma" auf der Verpackung, handelt es sich in der Regel um künstlich - also im Labor - hergestelltes Aroma.(Quelle: kochbar.de)

Gundsätzlich gilt: Wird auf der Verpackung beispielsweise "natürliches Himbeeraroma" angepriesen, dann handelt es sich um Aroma, das aus dem ursprünglichen Lebensmittel - in dem Fall Himbeeren - gewonnen wurde. Auch bei Aroma-Extrakten stammt der Geschmack immer aus der Frucht. Steht hingegen "mit Himbeeraroma" auf der Verpackung, handelt es sich in der Regel um künstlich - also im Labor - hergestelltes Aroma


(mehr dazu bei kochbar.de)

Gundsätzlich gilt: Wird auf der Verpackung beispielsweise "natürliches Himbeeraroma" angepriesen, dann handelt es sich um Aroma, das aus dem ursprünglichen Lebensmittel - in dem Fall Himbeeren - gewonnen wurde. Auch bei Aroma-Extrakten stammt der Geschmack immer aus der Frucht. Steht hingegen "mit Himbeeraroma" auf der Verpackung, handelt es sich in der Regel um künstlich - also im Labor - hergestelltes Aroma.


(Quelle: kochbar.de)

Gundsätzlich gilt: Wird auf der Verpackung beispielsweise "natürliches Himbeeraroma" angepriesen, dann handelt es sich um Aroma, das aus dem ursprünglichen Lebensmittel - in dem Fall Himbeeren - gewonnen wurde. Auch bei Aroma-Extrakten stammt der Geschmack immer aus der Frucht. Steht hingegen "mit Himbeeraroma" auf der Verpackung, handelt es sich in der Regel um künstlich - also im Labor - hergestelltes Aroma


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n den Begriff „natürlicher Aromastoff“ hohe Anforderungen gestellt, die vor allem die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs betreffen: Natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden. So ist Vanille beispielsweise ein natürliches Aroma.


(Quelle: www.kochbar.de)

werden an den Begriff „natürlicher Aromastoff“ hohe Anforderungen gestellt, die vor allem die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs betreffen: Natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden. So ist Vanille beispielsweise ein natürliches Aroma.


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werden an den Begriff „natürlicher Aromastoff“ hohe Anforderungen gestellt, die vor allem die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs betreffen: Natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden. So ist Vanille beispielsweise ein natürliches Aroma.


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werden an den Begriff „natürlicher Aromastoff“ hohe Anforderungen gestellt, die vor allem die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs betreffen: Natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden. So ist Vanille beispielsweise ein natürliches Aroma.


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werden an den Begriff „natürlicher Aromastoff“ hohe Anforderungen gestellt, die vor allem die Quelle sowie die Herstellung des Aromastoffs betreffen: Natürliche Aromastoffe müssen in der Natur nachgewiesen werden können und demnach natürlicherweise vorkommen. Sie dürfen nur aus pflanzlichen, tierischen und mikrobiologischen Rohstoffen gewonnen werden. So ist Vanille beispielsweise ein natürliches Aroma.


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